22 Aug 2005
3 Min. Lesezeit

AGRANA - Gute Stärkekartoffelernte

In der Kartoffelstärkefabrik Gmünd wurde die Verarbeitung von Stärkekartoffeln am 22. August 2005 begonnen. Nach einer guten Vorjahresernte wird sogar eine darüber liegende Kontrakterfüllung von ru...

In der Kartoffelstärkefabrik Gmünd wurde die Verarbeitung von Stärkekartoffeln am 22. August 2005 begonnen. Nach einer guten Vorjahresernte wird sogar eine darüber liegende Kontrakterfüllung von rund 220.000 (Vorjahr 204.000) Tonnen Stärkekartoffeln mit im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt gutem Stärkegehalt von 19 (Vorjahr 20) Prozent erwartet.  

Diese Menge wird von 1.900 österreichischen Landwirten bis Jahresende an Österreichs einzige Kartoffelstärkefabrik in Gmünd geliefert. Die Stärkekartoffeln kommen zu 47 Prozent aus dem Waldviertel, zu 36 Prozent aus dem Weinviertel und zu 17 Prozent aus dem oberösterreichischen Zentralraum und Innviertel. Bei einer täglichen Verarbeitung von 1.700 Tonnen rechnet AGRANA nach 130 Kampagnetagen mit einem Verarbeitungsende zum Jahreswechsel 2005/2006.

Damit wird die EU-Kartoffelstärkequote von 47.691 Tonnen – wie im Vorjahr – wieder in  vollem Umfang erfüllt werden.
Neben 220.000 Tonnen Stärkeindustriekartoffeln verarbeitet AGRANA auch 16.500 Tonnen Speisekartoffeln. Diese Mengen beinhalten insgesamt rund 7.500 Tonnen Kartoffeln aus biologischem Anbau für die Produktion von Biokartoffelstärke und Biokartoffelprodukten wie Püree und Teigmischungen.

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